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„Sicherheit im Team“


In den verschiedenen Feldern der Arbeit mit Jugendlichen sehen sich die Mitarbeiter/innen immer wieder mit aggressiven Jugendlichen konfrontiert. Wie Aggressionen entstehen und wieso einige Menschen gewalttätig werden, andere wiederum nicht, soll unter anderem in diesem Seminar nachgegangen werden.
Sicherheit im Team beinhaltet Analyse von gewalttätig eskalierten Konflikten auf dem Hintergrund unterschiedlicher, einander ergänzender Theorien zu Gewalt und den Motiven von gewalttätig Agierenden (Angst, Frustration, Manipulation, Einschüchterung).
Viele Mitarbeiter/innen haben schon hilfreiche sowie richtige Lösungsstrategien und Handlungsmöglichkeiten, die zu einer Deeskalation von Situationen beitragen können, entwickelt.
Aufbauend auf diesen täglichen Erfahrungen der Kursteilnehmer/innen werden Selbstkontrolle und eigene Reaktionsweisen, Professionalität und Selbstmanagement betrachtet und analysiert.
Praktische Handlungskonzepte zu verbaler Krisenkommunikation sowie Training von möglichst gewaltarmen Techniken zum Selbst- und Fremdschutz in Situationen, in denen man angegriffen zu werden droht oder angegriffen wird, werden eingeübt und in Rollenspielen erprobt.
Die Handlungsmöglichkeiten sind auf Teamarbeit ausgelegt, können jedoch auch von allein Arbeitenden abgewandelt durchgeführt werden.
Zielgruppe sind Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter, die mit potentiell gewaltbereiten Jugendlichen arbeiten.
Grundlage bildet hierbei das Deeskalationstraining des Frankfurter Kinderbüros (R. Niemann).


Dieser Workshop ist halbtägig angelegt und unter der Veranstaltungsnummer 0352565 beim IQ (Institut für Qualitätsentwicklung in Wiesbaden) akkreditiert.
Die Teilnehmer/innen erhalten dafür 5 Fortbildungspunkte.

 

Referenten:
Eric Gumlich (s. Modul HIG)

Rüdiger Niemann, Dipl.-Sozialarbeiter

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