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„Mobbing
in der Schulklasse“ Was können Eltern tun? |
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Viele Schülerinnen und Schüler berichten zu Hause von Gruppendruck in der Klasse und ihren Ängsten vor der Gruppe bzw. anderen Mitschülern und/oder Lehrkräften. Manche gehen nicht gern in die Schule, weil sie sich von den anderen in der Klasse nicht akzeptiert fühlen, weil sie ausgegrenzt, ignoriert, gehänselt oder herabgewürdigt werden. Eltern erleben dies aus der Sicht ihres Kindes und wollen ihrem Kind helfen. Eltern erfahren in dieser
Veranstaltung etwas über gruppendynamische
Prozesse in der Klasse und psychologische Hintergründe, so z. B.
welche Rollen und Verhaltensmuster gibt es und wozu dienen sie dem Einzelnen
und der Gruppe. Was ist normal bzw. ab wann muss man von Mobbing sprechen.
Wie können Eltern dies unterscheiden bzw. erkennen, dass ihr Kind
Mobbing-Opfer ist. • Was können Eltern tun, um ihr Kind zu stärken und
zu unterstützen?
Was sind die übergeordneten Ziele und Prinzipien des elterlichen Eingreifens bzw. Handelns? Es werden zwar auch kurz mögliche pädagogische Vorgehensweisen zur Mobbing-Prävention und -Intervention im Rahmen des sozialen Lernens in der Schule erläutert. Da dies jedoch die Aufgabe der Lehrkräfte ist und Eltern darauf nur wenig direkten Einfluss haben, liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf der Funktion des Elternhauses für das betroffene Kind in diesem Zusammenhang und den Möglichkeiten der Eltern mit dem Problem umzugehen. Sollen Eltern für ihre Kinder kämpfen bzw. sich vor ihr Kind stellen? Geht das überhaupt? Ist das vom Kind gewünscht und ist es zielführend? Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen und begleiten? Wie können Elternhaus und Schule in ihren unterschiedlichen Funktionen effektiv und sinnvoll zum Wohl der Kinder im Sinne von „Lernen für das Leben“ und „Hilfe zur Selbsthilfe“ zusammenwirken?
Themenschwerpunkte können
auch individuell abgesprochen werden.
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